DER ORIGINAL KÖLNER KRÄUTERLIKÖR VON 1879


Es gibt ihn wieder, den Runkewitz der Familie Kleefisch, der seit 140 Jahren im Rheinland getrunken wird.
Im Jahre 1879 wurde die Rezeptur des Runkewitz in Köln entwickelt. Über zwei Generationen hinweg stellte die Familie Kleefisch diesen Kräuterlikör her, dessen Duft die Aromen von Nelken, chinesischem Rhabarber und Thymian verströmt. Auf der Zunge bietet die fein ausbalancierte Kombination aus Kräutern, Früchten und Gewürzen einen Geschmack von Süße, Frucht und angenehmen Bitteraromen.

DIE Runkewitz Kräuterlikör Rezeptur
In den Jahren vor 1879 wurde die Rezeptur des Runkewitz in Köln entwickelt. Der Name des Kräuterlikörs verweist auf die Rauke als einem einzelnen Bestandteil seiner über zwanzig Kräuter umfassenden Rezeptur. Geschmacklich ist die Rauke jedoch im Rahmen des gesamten Bouquets nicht zu identifizieren. Über zwei Generationen hinweg stellte die Familie Kleefisch diesen Kräuterlikör her, dessen Duft die Aromen von Nelken, chinesischem Rhabarber und Thymian verströmt. Auf der Zunge bietet die fein ausbalancierte Kombination aus Kräutern, Früchten und Gewürzen einen Geschmack von Süße, Frucht und angenehmen Bitteraromen. Der Runkewitz verfügt über den für Kräuterlikör notwendigen Alkoholgehalt von 40 Volumenprozent, durch ihn wird die optimale Entfaltung der organischen Geschmacksstoffe garantiert.
Als traditionelles Erzeugnis aus regionaler Herstellung enthält der Runkewitz ausschließlich natürliche Kräuter- und Gewürzbestandteile.
Aufgrund seiner anregenden Wirkung trinkt man den Runkewitz gerne als Digestiv nach dem Essen, entweder pur, auf Eis, mit Zitrone oder Orangensaft. Im Rheinland wurde er grundsätzlich als Begleiter von kühlem Bier oder einem Schoppen Wein geschätzt.
Der Runkewitz geht aber auch eine ideale Geschmackskombination mit Kaffee ein. Denn sein mild-würziger Geschmack, begleitet von einer angenehm bitteren Note, schmeichelt dem Gaumen.
Serviert wird der Runkewitz entweder in einem Schnapsglas oder einem Cynar-Glas mit Eis, das seine Aromen gut zur Geltung bringt.
Im Unterschied zu vergleichbaren Produkten entfaltet sich der Duft des Runkewitz schon beim Einschenken der flüssigen, schwarzen Kräutermischung.
Der Runkewitz war Teil der nach eigenen Rezepturen entwickelten Spirituosenherstellung der Firma A&H Kleefisch, die seit 1898 eine Gastwirtschaft und ein Netz von Weinhandlungen in Köln betrieb. In ihren Destillerien entstanden Brände, Liköre und Schnäpse für einen internationalen Kundenkreis. Angeboten wird der Runkewitz in der klassischen 0.7 l Gin-Flasche, sowie der 0.1 l Taschenflasche.

ALS APERITIF, DIGESTIF
ODER ZUM KAFFE
RUNKEWITZ GEHT IMMER
Erhältlich in
0.7 l Gin-Flasche +
0.1 l Taschenflasche


DIE Geschichte des Runkewitz
Schon vor über 140 Jahren wurde der Runkewitz in Köln getrunken. Entwickelt wurde er von der Brennerei Bolder & Söhne, deren Stammhaus sich in Köln am Wilhelmplatz im Stadtteil Nippes befand. Mit der Übernahme dieser Brennerei im Jahre 1956 durch die Firma A & H Kleefisch gliederte sich der Runkewitz in die Produktpalette der Spirituosenherstellung von A & H Kleefisch ein. 1898 hatten Bernhardine und Johann Kleefisch diese Firma gegründet. Die Eheleute eröffneten in der Mazellenstraße gleich gegenüber dem Kölner Domportal eine mehrstöckige Gaststätte, die bis Ende der sechziger Jahre des 20. Jahrhunderts existierte. Nach dem Ersten Weltkrieg war die Firma von den beiden Söhne Anton und Hermann Kleefisch übernommen worden. Neben der stadtbekannten Gaststätte, die von Anton Kleefisch bis in das angrenzende Andreas Kloster erweitert wurde, betrieb man mit einem Netz von Filialen erfolgreichen Weinhandel und produzierte diverse Spirituosen. Neben Korn und Wacholder erwiesen sich vor allem der hauseigene Weinbrand und der Runkewitz als erfolgreichste Artikel des Sortiments. Der Kräuterschnaps fand im Rheinland eine rege Verbreitung in Handel und Gaststätten und besaß über Deutschland hinaus einen Kundenstamm, der sich über mehrere Kontinente erstreckte. Das Originaletikett ist in den Farben Rot, Weiß und Schwarz gehalten und enthält das Logo der Firma Kleefisch, das sich stilistisch an das Stadtpanorama des Anton Woensam aus dem Jahre 1531 anlehnt. Auf dem Firmenzeichen ist der Kran des noch im Bau befindlichen Doms zu sehen, dessen Fertigstellung im Jahr 1880 erfolgte Zu Beginn der sechziger Jahre übernahm mit Julius Kleefisch, dem jüngsten Sohn von Anton und Elisabeth Kleefisch, ein ausgebildeter Destillateur in der dritten Generation der Familie den Weinhandel und die Produktion des Runkewitz im Stammhaus am Wilhelmplatz in Nippes. Bis in das Jahr 2006 hinein stellte er den Kräuterlikör und dessen Vertrieb her. Nun wird die Produktion des Runkewitz in vierter Generation von Thomas Linden wieder aufgenommen.
FRÜCHTE +
KRÄUTER +
GEWÜRZE +
Ausschließlich natürliche Früchte, Kräuter und Gewürze wie Äpfel, chinesischer Rhabarber oder Piment verleihen ihm seinen üppigen Duft und den für einen Kräuterlikör ungewöhnlich milden Geschmack.
Und das seit über 140 Jahren
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